Softwarebasiertes Energiemanagement als Bestandteil intelligenter Energiesysteme

Der Energiemarkt steht vor der Herausforderung, dass von Privatpersonen über Gewerbebetriebe bis hin zu großen DAX-Unternehmen jeder Marktteilnehmer werden kann. Um die Netze stabil halten zu können, muss eine Infrastruktur geschaffen werden, in welcher die Teilnehmer intelligent interagieren können

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  • 24.01.2019
  • Enermeter GmbH
    Sürther Str. 104
    50996 Köln
    Deutschland
  • Entwicklungspartnerschaft

Überblick

Technologie

Die Basis hinter diesen Überlegungen bildet ein zuverlässiges und schnelles Datennetz. Digitale Zähler und moderne Datenbanken im Sinne eines softwarebasierten Energiemanagementsystems werden diesen Anforderungen gerecht und liefern genügend Daten, um neue Modelle für den Energiemarkt zu finden.

Mehrwert

Jeder Teilnehmer - egal ob Produzent oder Verbraucher -, welcher genug Daten sammelt, visualisiert und interpretiert, erkennt frühzeitig Einsparungs- und Effizienzpotenziale innerhalb ihres Energiesystems. Wenn diese auch noch zueinander kommen, ergeben sich im besten Fall Synergieeffekte.

Technologie Reifegrad (TRL)

Produktidee vorhanden

Businessplan vorhanden

Prototyp vorhanden

Pilotkunde vorhanden

Etabliertes Produkt vorhanden
Es existiert ein etabliertes Produkt, Partner für flächendeckenden Rollout / Internationalisierung / Growth Hacking gesucht


Details

Ziel

Vorrangiges Ziel ist es, die Energieströme möglichst vieler Marktteilnehmer zu visualisieren und entsprechend zu optimieren. Langfristig ist es erstrebenswert, aus vielen einzelnen Projekten ein intelligentes Netz(werk) zu schaffen, in welchem Effizienzmaßnahmen identifiziert und umgesetzt werden.

Partner

Mittelstand
Öffentliche Einrichtung
Rohstoffindustrie
Versorger
Zulieferer
Einzelhandel und Gewerbebetriebe
Produzierendes Gewerbe
Konsumenten

Zeitraum

Kurz- bis mittelfristig muss jeweils die Energiemanagement-Software installiert werden, was je nach Voraussetzung (vorhandene Messtechnik, Datennetz etc.) wenige Tage bis mehrere Wochen dauern. Eine aussagekräftige, gemeinschaftliche Interpretation der Daten im Netzwerk erfolgt nach ca. einem Jahr.